Startseite 2017-03-22T08:50:36+00:00

MVZ gynTeam Dr. Czerner

Medizinisches Versorgungszentrum für Gynäkologie und Geburtshilfe,
Ultraschalldiagnostik und Präventionsmedizin

Liebe Patientin, herzlich willkommen. Schön, dass Sie uns besuchen.

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Unsere Sprechstunden

Vormittags:
Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr

Nachmittags:
Montag bis Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr

… und nach Vereinbarung. Freitag nachmittags geschlossen.

In dringenden Notfällen wenden Sie sich bitte an den bundesweiten ärztlichen Notfalldienst 116117.

Informationen

  • Weitere Termine sind nach Vereinbarung möglich. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

  • Bringen Sie bitte zu jedem Termin Ihren Impfausweis mit.
    Sprechen Sie uns auf die Auffrischung Ihrer Impfungen an. Somit haben wir immer Ihren Impfstatus gemeinsam im Blick.

  • Unsere Praxis ist in der 1. Etage mit einem Aufzug zu erreichen.

  • Im Erdgeschoss befindet  sich eine Apotheke.

So können Sie uns erreichen

  • Mit öffentlichen Verkehrsmittel
    Bahnhof und Busbahnhof sind nur wenige Gehminuten entfernt.
    Buslinien: 715, 923, 939, 940, 961, 963, 975.

  • Mit dem Auto

  • Parkhaus Marienstraße/Klosterstraße, 2 Minuten Fußweg

  • Parkhaus Aachener Tor Bergheim

  • Parkplatz am Bahnhof Bergheim

Aktuelle Nachrichten aus unserer Praxis

unvermeidbare Wartezeiten werden verkürzt

In Bahnhöfen, bei der Post und an vielen anderen Stellen an denen gewartet werden muss, gibt es inzwischen Bildschirme auf denen, den dort Wartenden, kurzweilige Filmchen  in einem Mix aus Wissensbeiträgen, Unterhaltung und aktuellen Nachrichten präsentiert […]

Dr. med. Dörte Czerner

Dr. med. Dörte Czerner

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ich bin verheiratet, und gemeinsam haben wir in unserer Patchwork-Familie fünf Kinder
• Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf 1984-1992
• Ausbildung zur Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im St. Marien Hospital in Mülheim an der Ruhr, im St. Vinzenz Krankenhaus Düsseldorf und im St. Vinzenz Hospital in Köln von 1992-2000
• Ärztliche Approbation 1994
• Promotion 1998
• Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe seit 2000
• Niedergelassene Frauenärztin in einer Gemeinschaftspraxis in Pulheim 2004-2007
• Übernahme einer Einzelpraxis in Bergheim / Erft  Jahresbeginn 2008
• Gründung MVZ gynTeam Dr. Czerner Sommer 2016

Mitgliedschaften

• Berufsverband der Frauenärzte
• DGGG e.V. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
• Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin
• Deutsche Menopause Gesellschaft
• AGCPC Arbeitsgemeinschaft für Zervixpathologie und Kolposkopie
• Natum e.V. Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin

Zusatzqualifikationen

• Psychosomatische Grundversorgung
• Impfzertifikat seit 2002
• Teilnahme DMProgramm für Brustkrebs
• Fachkunde Sonographie der Brust seit 2007
• Fachkunde Dopplersonographie des feto-maternalen Gefäßsystems
• Qualifikation zur genetischen Beratung 2012 gem. §7Abs.1,3 ( GenDG)
• Fachkunde systemische Untersuchung der fetalen Morphologie (SonoIIB)
• NT-Screening Zertifikat der FMF – Deutschland 2014
• Kolposkopiediplom 2015
• Präventionsmediziner der GSAAM e.V 2012 und der dgf 2015
• Zertifikat Reisemedizinische Gesundheitsberatung 2016

Anne Willkomm-Böse

Anne Willkomm-Böse

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ich bin verheiratet, und wir haben zwei Kinder.
• Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 2002-2008
• Ausbildung zur Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Kreiskrankenhaus Grevenbroich St. Elisabeth 2009-2015
• Ärztliche Approbation 2008
• Fachärztin seit 2015
• seit 2016 Fachärztin im MVZ gynTeam Dr. Czerner in Bergheim

Mitgliedschaften

• Berufsverband der Frauenärzte
• DGGG e.V. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
• Natum e.V. Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin

Zusatzqualifikationen

• Fachkunde Sonographie der Brust
• Fachkunde Dopplersonographie des fetomaternalen Gefäßsystems
• Fachkunde systematische Untersuchung der fetalen Morphologie (Sono IIB)
• Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung nach §7 Abs. 1,3 (GenDG)
• Psychosomatische Grundversorgung
• Impfzertifikat

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Unsere Idee

Unser Ziel ist es, Sie individuell und persönlich ärztlich zu behandeln.  Wir arbeiten mit Freude auf der Grundlage modernen medizinischen Wissens und fortschrittlicher Technologie und verknüpfen dies mit naturheilkundlichen komplementären Methoden.

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Leistungen

Obwohl die jährliche Vorsorgeuntersuchung eine Krebserkrankung oder eine andere schwere Erkrankung nicht verhindern kann, bietet sie eine Chance.
Sie bietet die Möglichkeit, vorsorglich zu arbeiten, Frühwarnsymptome zu erfassen, Ihre Beschwerden einzuordnen und mögliche Risiken zu fokussieren.
Ihre Gesundheit zu erhalten, Ihre Beschwerden zu mildern oder einer Verschlechterung entgegenzuwirken – das gehört zum weiten Feld der Krebsvorsorge- oder besser Krebsfrüherkennungsuntersuchung.
Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten je nach Alter der Frauen einen Katalog von Früherkennungsleistungen, die als „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ eingestuft werden. Das ist eine wertvolle Errungenschaft unseres Krankenkassensystems, welches nach dem Solidaritätsprinzip arbeitet.
Dies ist jedoch nicht für alle Frauen in ihrer individuellen Situation ausreichend.

Ultraschall-Untersuchungen der weiblichen Geschlechtsorgane

Die Tastuntersuchung kann Veränderungen der inneren Gebärmutterschleimhaut, Muskelknoten der Gebärmutter, Eierstockveränderungen oder Harnblasenerkrankungen nicht erkennen.
Ein hochauflösender Ultraschall im kleinen Becken, der Harnblase und der Beckenbodenstrukturen kann helfen, Probleme zu erkennen und einzuordnen, auch wenn noch keine Beschwerden vorhanden sind.

Die Ultraschall-Untersuchung des kleinen Beckens ist in der Routine-Krebsfrüherkennung keine Kassenleistung.

Der Abstrich vom Gebärmutterhals – eine Erfolgsstory

Der jährliche Zellabstrich vom Muttermund hat dazu geführt, dass die Häufigkeit des Gebämutterhalskrebses in Deutschland deutlich rückläufig ist. Ganz anders ist es in Afrika und Teilen von Asien, wo der Gebärmutterhalskrebs auch heute noch zu den häufigsten Krebsarten der jungen Frauen gehört. Eine regelmäßige Krebsfrüherkennungsuntersuchung der Frauen ist weiterhin für die Gesundheit der Frauen von großer Bedeutung.

Ergänzend zum herkömmlichen Abstrich (Pap Abstrich) werden der Thin Prep (Feinabstrich) und der HumanPapillomVirus (HPV) Abstrich angeboten.

Nicht alle Abstriche sind in der Routine Krebsfrüherkennung enthalten.

Die Kolposkopie – eine erweiterte Methode in der Krebsfrüherkennung

Durch die Vergrößerung mittels des Kolposkops können Hautveränderungen sowohl am äußeren Genital (Vulva, Schamhügel, Schamlippen, Damm bis zum Anus) als auch in der Scheide (Vagina) und am Muttermund genauer dargestellt werden. Zusätzliche Tests helfen in der Unterscheidung von leichteren und schwerwiegenderen Hautveränderungen. Der Untersucher kann dann an gezielten Stellen Hautproben entnehmen, um sie ins Labor zur feingeweblichen Untersuchung zu senden. Mit dem Ergebnis ist es möglich, harmlose Hautveränderungen von Krebsvorstufen von bösartigen Zellveränderungen zu unterscheiden. Dadurch ist eine genauere Planung der Therapie möglich.

Die Kolposkopie wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Der Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung der Frau. Zurzeit erkrankt in NRW statistisch jede 9. Frau an Brustkrebs.

In manchen Familien besteht ein erhöhtes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs. Außerdem gibt es auch andere individuelle Kriterien, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Brustkrebs zu erkranken.

Die Mammasonographie ist eine Ultraschall-Untersuchung des Brustdrüsengewebes und der benachbarten Lymphstationen. Durch eine sich rasant entwickelnde Technologie in den letzten Jahren können zusätzlich zu hochauflösenden Ultraschall-Sonden mit verbesserter Bildverarbeitung weitere Techniken wie unter anderem der 3D–Ultraschall und die Doppler-Diagnostik eingesetzt werden und somit die diagnostische Sicherheit dieser Untersuchungsmethode erhöhen.

Die Mammasonographie ist in der Routine-Krebsfrüherkennung keine Kassenleistung.

Frauen in den Wechseljahren können vermehrt unter unregelmäßigen, zum Teil sehr starken und langandauernden Blutungen, Schlafstörungen, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen leiden. Beginnende Beckenbodenschwäche, eine unangenehm trockene Scheide und sexuelle Probleme in der Partnerschaft können zu einer Belastung werden.

Dabei geht es manchmal auch um Frauen mit Krebserkrankungen, die aufgrund einer Krebstherapie oder Eierstockentfernung in verfrühte Wechseljahre kommen und eben nicht mit einer üblichen Hormontherapie gegen Wechseljahrsbeschwerden behandelt werden können.

Was können wir tun?

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Beschwerden zu behandeln.

Naturidentische (auch bioidentische) Hormontherapie – was bedeutet das?

Welche Risiken und welche Nutzen beinhaltet die klassische Hormontherapie?

Welche alternativen oder ergänzenden Naturheilverfahren sind möglich und hilfreich?
Wir sind Mitglied der Natum e.V. (Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin in der Frauenheilkunde) und wollen Sie umfassend und seriös beraten unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Gesundheitsrisiken.

Der erste Beratungstermin umfasst sowohl eine genaue Anamnese als auch eine gynäkologische Untersuchung. Darauf folgen weiterführende Behandlungsschritte, die wir mit Ihnen besprechen und in weiteren Terminen durchführen.

Krebserkrankungen stellen heute keine Ausnahme dar. Fast jeder Mensch hat eine Person im Verwandten- oder Bekanntenkreis, die an Krebs leidet.
Moderne zielgerichtete Therapien wie Operation, Strahlen- und Chemotherapie, Antikörper- und Antihormontherapie bringen viele Vorteile hinsichtlich der Heilungsrate und des Wiederauftretens der Erkrankung.

Wir nehmen am DMP Programm teil und betreuen unsere Krebspatientinnen auf der Basis aktuellen Wissens und mithilfe  moderner Ultraschall-Techniken.

Mitunter fühlen sich jedoch die betroffenen Frauen mit den Therapien und den Nebenwirkungen der Behandlung überfordert oder von ihnen bedroht. Dazu gehören u.a. Übelkeit, Strahlenreaktionen, Hitzewallungen, Müdigkeit (Fatigue-Syndrom), Gelenkschmerzen und depressive Verstimmungen.

Es ist belegt, dass bei einer Reihe von Situationen – bei Krebserkrankung, in den Wechseljahren, bei Infektionen und in der Schwangerschaft – neben der Schulmedizin auch phytotherapeutische Medikamente und andere ergänzende Heilmethoden (die Komplementärmedizin) einen bewährten Stellenwert haben.
Bei schweren Erkrankungen können komplementäre Maßnahmen und Therapien das Immunsystem wirksam unterstützen und unerwünschte Nebenwirkungen deutlich mindern. Das kann sich wiederum positiv auf die Therapie und die Selbstheilungskräfte auswirken. Als ein Beispiel sei hier die Misteltherapie genannt.

Wir wollen das Wissen um diese ergänzenden Heilmethoden nutzen, um Sie persönlich in der Krebserkrankung möglichst umfassend zu begleiten.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen dazu haben.

Die Frage, ob die Pille gefährlich ist, verunsichert in der letzten Zeit viele Frauen und Mädchen.

Gibt es sinnvolle Alternativen zu einer hormonellen Verhütung? Welches Verhütungsmittel passt zu der eigenen Lebenssituation und birgt ein möglichst geringes Gesundheitsrisiko?

Alternativ zur klassischen Antibabypille gibt es neue Verhütungssysteme, die für Frauen und Mädchen interessant sein können – sowohl hormonfreie als auch neue niedrigdosierte hormonhaltige Methoden wie z.B.  das Verhütungsstäbchen, die niedrig dosierte Hormonspirale, der Vaginalring, die Kupferspirale und Kupferkette und andere mehr.

Seriöse Informationen und eine ausführliche Beratung sind wichtig. Dafür stehen wir gerne zur Verfügung.

Eine Zeit mit schönen und erwartungsvollen Momenten liegt vor Ihnen. Vielleicht haben Sie aber auch Augenblicke der Unsicherheiten und Ängste. In den nächsten Monaten wollen wir Ihnen auf diesem spannenden und manchmal beschwerlichen Weg zur Seite stehen und Ihre Gesundheit sowie die Ihres Babys in regelmäßigen Abständen untersuchen.

Der „Dschungel der Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchungen“ verwirrt viele Schwangere am Anfang. Es gibt die allgemeine Schwangerschaftsvorsorge inklusive drei Ultraschalluntersuchungen. Darüber hinaus gibt es freiwillige Zusatzuntersuchungen und weitere sinnvolle fachärztliche Empfehlungen für Privatpatientinnen und Selbstzahlerinnen.

Welche Untersuchungen sind sinnvoll? Was ist notwendig und wichtig für Sie und Ihr Baby?

Sprechen Sie uns bitte jederzeit an. Wir sind für Sie da!

Unsere speziellen Zusatzuntersuchungen

Wir arbeiten mit modernen hochauflösenden Ultraschallsystemen, Doppler-Ultraschall und auf Wunsch mit 3D/4D US Verfahren.

Nach der genetischen Beratung führen wir auf Wunsch in der 12.-14. SSW das Ersttrimester-Screening (Nackentransparenz-(falten)messung) in Kombination mit einer Blutuntersuchung der Mutter durch. Unter Zuhilfenahme des mütterlichen Alters, ihrer Herkunft, der Dicke der Nackentransparenz, anderer Ultraschall-Faktoren und der Biochemie aus dem mütterlichen Blut kann für Sie ein spezifisches Risiko für das Vorliegen einer Chromosomenstörung (Trisomie 21, 18 und 13)  ermittelt werden. Darüber hinaus können mit diesem frühen Ultraschall ein Großteil anderer schwerer Fehlbildungen ausgeschlossen werden. Dieser Ultraschall ersetzt nicht den üblicherweise um die 21. SSW durchgeführten weiterführenden Ultraschall. Das Ersttrimester-Screening kann jedoch keine Garantie auf ein gesundes Kind geben.

NIPT – ein mütterlicher Bluttest des kindlichen Erbmaterials ( DNA ) kann die Erkennungsrate von kindlichen Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 18 und 13, geschlechtschromosomale Veränderung, ggf. fetale Geschlechtsbestimmung) auf über 99% steigern. Dieser Test wird nur im Zusammenhang mit dem Ersttrimester- Screening angeboten.

Das Präeklampsie-Screening wird ebenso in der 12.-14. SSW auf Wunsch durchgeführt. Bei manchen Frauen besteht das erhöhte Risiko einer Präeklampsie – eine Komplikation in der Schwangerschaft, die sich mit erhöhtem Blutdruck, Eiweiß im Urin und vermehrter Wassereinlagerung im Gewebe der Schwangeren bemerkbar machen kann. Es kann zu ernsthaften Folgen (HELLP-Syndrom, Eklampsie, Wachstumsrückstand des Kindes) bei Mutter und Kind führen. Wenn das Präeklampsie-Risiko frühzeitig erkannt wird, kann durch eine intensivere Überwachung in der Schwangerschaft und durch eine medikamentöse Behandlung ab der 13. SSW die Prognose für Mutter und Kind deutlich verbessert werden.

Bei Frühgeburtsanzeichen oder bei Frauen, die selbst oder in ihrer Familie eine Frühgeburt hatten, kann es sinnvoll sein, einen speziellen Test – ein Frühgeburts-Screening – durchzuführen. Dieser Test beinhaltet die kombinierte Ultraschalluntersuchung der Zervixlänge mit dem Abstrichtest auf fetales Fibrinektin (fFn).

Diese Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen und können nur als Zusatzleistung angeboten werden.

Wir finden wir eine gründliche und zukunftsorientierte Impfberatung sehr wichtig.

Unsere zertifizierten Impfassistentinnen werden Sie regelmäßig auf aktuell notwendige Impfungen und Auffrischungsimpfungen hinweisen und bei Bedarf einen Impfplan für Sie erstellen. Unser Impfprogramm unterliegt einem ständigen Update durch die STIKO (ständige Impfkommission) des Robert-Koch-Instituts.

Bitte bringen Sie zu jeder Untersuchung Ihren Impfausweis mit.

Eine Errungenschaft in der Bekämpfung des Gebärmutterhalskrebses ist die HPV (HumanPapillomaVirus) Impfung. Sie wird in Deutschland allen Mädchen zwischen dem 9. und 18. Lebensjahr als Leistung der Krankenkassen angeboten. Zum ersten Mal ist die Häufigkeit dieser Krebserkrankung in den industrialisierten Ländern hinter die Häufigkeit des Vulvakrebses bei der Frau zurückgetreten. In besonderen Fällen kann diese Impfung auch nach dem 18. LJ von den Krankenkassen erstattet werden (nur nach ärztlicher Antragstellung).

Wir bieten zudem eine Reisemedizinische Gesundheits-und Impfberatung an. Wenn Sie sich auf eine Reise vorbereiten und auch einen längeren Auslandsaufenthalt in außereuropäischen Ländern planen, wenden Sie sich bitte an uns. In dem Fall wäre es für uns wichtig, vorab Informationen über das Reiseziel, die Art der Reise und die geplante Reisezeit von Ihnen zu bekommen (z.B. per Mail).

Bitte sprechen Sie uns vor Ihrem Termin auf Ihre Wünsche an.

Die Entwicklung unserer Gesellschaft führt zu einer erheblichen Zunahme älterer Menschen und unser verbesserter Lebensstil zu einem dramatischen Anstieg von „Volkskrankheiten“. Dazu zählen die Adipositas (Übergewicht), Atherosklerose (Gefäßverengung), Arthrose, Gicht, Diabetes mellitus Typ II, Herzinsuffizienz, Osteoporose und anderes mehr.

Bei der Präventionsmedizin geht es darum:
– die Gesundheit zu erhalten (Primärprävention)
– oder eine Erkrankung frühzeitig zu erkennen und dafür zu sorgen, dass sie sich nicht verschlimmert oder chronisch wird (Sekundärprävention)
– letztlich bei einer schon bestehenden Erkrankung weiteren Komplikationen und Verschlimmerungen vorzubeugen (Tertiärprävention).

Die Präventionsmedizin richtet sich an Patienten, die selbst etwas dazu beitragen möchten, gesund zu bleiben, wieder gesund zu werden oder den Gesundheitszustand zu erhalten. Wir arbeiten mit Ernährungsberatung, Mikronährstoffen, BIA-Messung ( Bio-Impendanz-Analyse) und ggf. Meta Check® (genetische Stoffwechselanalyse), Bewegungsberatung, RehaSport und Impfmedizin einschließlich Reisemedizin.

Unser Interesse ist es, Sie in Ihrer persönlichen Situation zu informieren und zu beraten.